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Neue Einblasdämmung aus Holzfaser

09.02.2012 - Ab sofort bietet die Firma GUTEX eine Einblasdämmung aus Holzfaser an – die sogenannte Thermofibre. Diese ist formflexibel, dämmstark und schon ab 28 kg/m3 setzungssicher.

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Dämmen leicht gemacht: Über ein flexibles Rohr werden die Holzfasern eingeblasen.                                      Foto: Gutex

Insbesondere im Altbau, mit oft konischen, gerissenen (verdrehten) Hölzern und unebenen Flächen, ist eine fugenlose Dämmung mit Matten nur sehr schwer zu erreichen. Hier kommt die Einblasdämmung zum Einsatz. Thermofibre passt sich den zu dämmenden Hohlräumen, unabhängig von ihrer geometrischen Ausführung, exakt an. Es spielt auch keine Rolle, ob die Gefache auf gängige Dämmstoffgrößen abgestimmt sind, da die losen Holzfasern formflexibel und somit formatvariabel sind. Mit der Einblasdämmung können Gefache bis zu einer Dicke von 400 mm gedämmt werden.

Bei der Verarbeitung wird die Holzfaser, die in Ballen und   in verdichteter Form angeliefert wird, mit einer Einblasmaschine über flexible Rohre bis an den Verarbeitungsort transportiert. Die Maschine sowie die Holzfaser können außerhalb des Gebäudes gelagert werden. Das ermöglicht auch in engeren Räumen ein zügiges Arbeiten.

Das Dämmmaterial besteht aus reinen, losen Holzfasern aus Schwarzwälder Tannen- und Fichtenholz ohne unangenehme Zuschlagstoffe. Durch den niedrigen Lambda-Wert wird ein hoher Schutz vor Wärmeverlust erzielt. Der ausgezeichnete winterliche Kälteschutz spart Energie und somit bares Geld. Die besonders diffusionsoffenen und sorptionsfähigen Holzfasern bewirken ein angenehmes und gesundes Raumklima.

www.gutex.de
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Die Entwürfe von Gareth Hoskins sind eher schlicht gehalten und überzeugen durch ihre klaren Formen. Schwerpunkt seiner Arbeit sind öffentliche Bauten wie zum Beispiel Museen, Galerien oder Kulturzentren ebenso wie Hotels, Einkaufszentren und Krankenhäuser.Holz und Naturstein sind bevorzugte Materialien des Schotten, der seit 1998 in Glasgow ein eigenes Büro betreibt.