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Messekonzept auf Erfolgsspur

06.02.2012 - Mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Dynamik für die Branche – diese Erfolgskoordinaten prägten die diesjährige DACH+HOLZ International. Insgesamt kamen an den vier Messetagen 55.800  Dachdecker, Zimmerer, Architekten und Planer auf das Stuttgarter Messegelände.

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Im Zuge der DACH+HOLZ in Stuttgart fand auch die Zimmerer Europameisterschaften im Atrium statt. Foto: DACH+HOLZ

Aller guten Dinge sind drei. Bei der dritten Auflage der DACH+HOLZ International erhielten Dachdecker und Zimmerer so viel Information wie noch nie. Hier trafen innovative und intelligente Produkte von 601 Ausstellern auf die professionelle Verarbeitungskompetenz von Dachdeckern und Zimmerern. Damit ist diese Fachmesse mit dem spezialisierten Profil Wegweiser für die gesamte Branche in Deutschland und Europa.
 
In der Branche herrscht Optimismus
Bereits mit Öffnung der Messe am Dienstag war die derzeit für beide Gewerke kennzeichnende positive Konjunkturstimmung auf den Gängen der Hallen spürbar. Der Optimismus schlug sich sogleich in einem intensiven Fachaustausch unter Berufskollegen und einer guten Ordertätigkeit nieder. Angesichts zufriedener Aussteller war die Freude über ihre gemeinsam veranstaltete Messe bei beiden Trägerverbänden groß. Stellvertretend für die beiden Verbände, Holzbau Deutschland Bund Deutscher Zimmermeister im Zentral¬verband des Deutschen Baugewerbes und Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH), zog der Präsident des ZVDH, Karl-Heinz Schneider, eine positive Bilanz: „Die DACH+HOLZ International ist das Branchenhighlight! Keiner kommt an dieser Leitmesse vorbei. Für die Dach- und Zimmererbranche aus ganz Deutschland ist sie der Pflichttermin. Aussteller und Besucher bestätigen, dass die Messe sich in Vielfalt und Angebotstiefe immer weiter entwickelt und jedes Mal einen noch besseren Marktüberblick für beide Gewerke bietet.“
 
Deutschland ist Europameister im Zimmern
In diesem Jahr erwartete die Besucher gleich im Atrium des Messegeländes eine Besonderheit. Dort kämpften 22 Zimmerer aus zehn Nationen um den Titel des besten europäischen Zimmerers. Am Ende stand die deutsche Nationalmannschaft sowohl bei der Einzel- als auch bei der Mannschaftswertung ganz oben auf dem Siegertreppchen. Österreich landete auf einem guten vierten Platz. Weiterer Höhepunkt im Rahmenprogramm war das viertägige Fassadenforum und das Architekturforum. Über 600 Architekten kamen, um die fünf Topreferenten zum Thema Holz³ - holzhochdrei zu hören.

www.dach-holz.de
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Die Entwürfe von Gareth Hoskins sind eher schlicht gehalten und überzeugen durch ihre klaren Formen. Schwerpunkt seiner Arbeit sind öffentliche Bauten wie zum Beispiel Museen, Galerien oder Kulturzentren ebenso wie Hotels, Einkaufszentren und Krankenhäuser.Holz und Naturstein sind bevorzugte Materialien des Schotten, der seit 1998 in Glasgow ein eigenes Büro betreibt.